Outlook-Blog

Die besten Tipps und Tricks rund um Microsoft Outlook

Das Outlook-Interview – Jürgen Bäckmann von Desk-Timer im Gespräch

 
Im heutigen Interview führen wir ein Gespräch mit dem Mann, der hinter Desk-Timer steckt. Desk-Timer hilft schon seit 15 Jahren dabei, Termine und Aufgaben übersichtlich auf dem Desktop anzeigen zu lassen. Geschäftsführer Jürgen Bäckmann von Desk-Timer beantwortete im Interview meine Fragen.

Lookeen

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Was steckt hinter Desk-Timer und was macht Ihre Firma so besonders?
 

Hinter dem Desk-Timer steckt eine Person: Jürgen Bäckmann. Ganz viele Funktionen sind in den letzten 15 Jahren auf Anregungen von Benutzern implementiert worden. Ich selbst nutze den Desk-Timer sehr intensiv. Durch diese Konstellation hat man bei Probleme den direkten Kontakt zum Entwickler und viele Probleme finde ich auch selbst.
 
 

Welche Produkte vertreiben Sie und in welchen Themengebieten sind Sie tätig?
 

Ich persönlich vertreibe nur den Desk-Timer.
Durch die lange Entwicklungszeit war es notwendig, sich mit vielen Themengebieten auseinanderzusetzen. Zum einen wäre hier die Entwicklung des Hauptprogramms, welches in C++ und C# stattfindet.
 

Dann wäre noch die Website, welche von HTML, XML, CSS, PHP und MySQL lebt. Dort gibt es eine automatische Registrierung und Verkaufsabwicklung über Paypal, Shareit und JMS. Weiterhin biete ich auch einen Service an, um die Termine vom Desk-Timer über eine gesicherte Schnittstelle (DeskConnectOnline) meiner Homepage auszutauschen.
 
 

Wie kamen Sie auf die Idee, ein Tool zur Termin- und Aufgabenverwaltung zu entwickeln, was war ihr Antrieb?
 

Das war eigentlich ganz einfach. Zu meiner Studentenzeit habe ich mal einen kleinen “Teaserbericht” in der Computerzeitung ct’ gelesen. Da ging es um einen Terminplaner, der die Termine auf ein Bild rendert und darstellt. Das Unternehmen wollte dafür 50DM haben. Da ich in Punkto Programmierung ganz fit bin, dachte ich mir, das ich mir das Geld auch sparen kann. Und so habe ich mir einfach selbst ein paar Gedanken gemacht und den Desk-Timer entwickelt. Von dem anderen Programm habe ich nie wieder etwas gelesen und es auch nie gesehen.
 

Außerdem hat es mich gereizt, die Programmiersprache C++ zu lernen. Das schien mir ein geeignetes Projekt zu sein. Die Thematik “Termine” ist auch nicht ganz trivial und bietet viel Kniffliges, was mir sehr viel Spaß macht.
 
 

Was unternehmen Sie, um desk-timer noch bekannter zu machen?
 

Richtige Werbung habe ich bisher nie geschaltet. Auf speziellen Downloadseiten aktualisiere ich die Daten (meist über PAD) und werde so auf die Liste neuer Programmversionen gesetzt. Das ist schon mal ganz nett.
 

Die meisten Leute erreiche ich über Weiterempfehlungen, manche kommen über eine Internet Suche.
 
 

Für wen ist Ihr Tool besonders interessant?
 

Der Grundaufgabe des Desk-Timer ist die Visualisierung der Termine auf einen Blick. Dieses Bild wird als Wallpaper in Windows dargestellt. Von daher ist der Desk-Timer vorwiegend für alle interessant, die etwas Ordnung auf Ihrem Desktop haben und nicht alles mit Icons zupflastern möchten.
 

Doch der Desk-Timer kann natürlich viel mehr. Neben der Visualisierung (freie Anordnung der Felder, Kalenderblatt, Sternzeichen, Mondphasen, Sonnenaufgang, automatische Hintergrundbildwechsel etc.), kann der Desk-Timer auch Alarmierung (Pizza-Timer) und Termine von anderen Quellen einbinden.
 

Die Synchronisierung mit Outlook war hierbei eine der ersten Schnittstellen. Mittlerweile gibt es auch die Synchronisierung mit dem Google Kalender, per FTP, DeskConnectOnline, Memotoo oder einfach der Download über eine http Adresse. Hierbei ist nebenbei auch eine Verteilung oder Sammlung möglich, z.B. auf der Arbeit die Termine aus Outlook holen, auf dem Desktop visualisieren, über den DeskConnectOnline auf dem eigenen Account speichern (http Verbindung ohne Firewall Problematik), zu Hause dann die Termine auf dem Privatrechner herunterladen und dann mit dem Google Kalender syncronisieren. Das, und noch viel mehr,  ist alles mit dem Desk-Timer möglich. Trotzdem ist es empfehlenswert alles einfach zu halten.
 
 

Was sind Ihre Zukunftspläne? Auf welche weiteren Tools oder Updates können wir uns freuen?
 

Die Zukunftspläne sehen so aus, das die Oberfläche auf einen aktuellen Stand gebracht werden muss. Verschiedene GUI Elemente sind schon seit über 10 Jahren so im Betrieb. Die Synchronsierung wurde schon komplett auf C# umgestellt. Das vereinfacht die Entwicklung ungemein und macht die Fehlersuche auch viel einfacher.
Dadurch wird das Look und Feel sich auch verbessern. Das Online Angebot möchte ich auch noch etwas ausbauen.
 
 

Wenn Ihr Unternehmen einen Wunsch frei hätte – was wäre das?
 

Ich würde mir wünschen das man alle Computer, Tablets, Smartphones, Spielekonsolen, Fernseher, Apples  etc. mit einer übergreifenden API programmieren könnte. Und das diese API für die gängigen Programmiersprache zur Verfügung stehen würde.
 
 

Vielen Dank an Jürgen Bäckmann für das interessante Interview! Weitere Infos und natürlich das Podukt finden Sie auf der Website von Desk-Timer.
 

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