Outlook-Blog

Die besten Tipps und Tricks rund um Microsoft Outlook

Mit Outlook kompatible Instant Messaging Dienste

Microsoft Outlook wird neben seinen Funktionen als Terminkalender oder Adressbuch vor allem auch als E-Mail Dienst verwendet. Zwar bietet der E-Mail Verkehr zahlreiche Vorteile, darunter das Mitsenden wichtiger Dokumente oder das Weiterleiten von Nachrichten an mehrere Kollegen. Doch gerade in Unternehmen benötigt man nicht selten einen Kommunikationsdienst, der eine schnellere und direkte Kommunikation gewährleistet. Hier kommen die sogenannten Instant Messaging Dienste ins Spiel.

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Was sind Instant Messaging Dienste?
 

Instant Messaging Dienste sind Nachrichtendienste, die einen unmittelbaren („instant“) Nachrichtenversand gewährleisten. Neben der klassischen Textnachricht – also dem Chat – sind häufig auch Audio- oder Videotelefonie-Funktionen verfügbar. Oft werden auch weitere Features wie zum Beispiel Konferenzgespräche, Dateienversand, Anrufweiterleitungen oder Spiele angeboten.
 

Damit Outlook Nutzer für Videotelefonien und Co. keine weitere Anwendung öffnen müssen, lassen sich bestimmte Instant Messaging Dienste in Outlook integrieren bzw. aus Outlook heraus öffnen.
 
 

Welche Instant Messaging Dienste sind mit Outlook kompatibel?
 

Outlook kann mit Instant Messaging Diensten wie Microsoft Lync oder Microsoft Skype verwendet werden.
 

Microsoft Lync ersetzt seit 2010 den Microsoft Office Communicator. Die Grundfunktionen von Lync bestehen aus Chat, Audio- und Videotelefonie, Anrufe auf Mobilfunk- oder Festnetz sowie Verwaltung der Lync-Anwesenheit. Darüber hinaus hat man in Lync die Möglichkeit, die gängigen MS-Office Anwendungen (Word, Excel und PowerPoint) zu verbinden. Das heißt, dass Word-Dokumente, Excel-Tabellen oder PowerPoint-Präsentationen abgeglichen oder synchronisiert werden können. Von Internetkonferenzen über die TeamViewer Funktion bis hin zur Kommunikationsmöglichkeit mit Geschäftspartnern, die keinerlei Messaging-Dienste verwenden, deckt Microsoft Lync sämtliche Bedürfnisse von Unternehmen ab.
 

Skype ist seit 2011 im Besitz von Microsoft und ersetzt seit 2013 den Windows Messenger. Auch hier sind die Grundfunktionen, bestehend aus Chat, Audio- und Videotelefonie, Anrufe auf Mobilfunk- und Festnetz sowie Verwaltung der Skype-Anwesenheit, gegeben. Darüber hinaus hat man die Möglichkeit, Konferenzgespräche zu führen, Dateien zu versenden, einen Anrufbeantworter und eine Anrufweiterleitung anzulegen, eine verschlüsselte Verbindung einzurichten und Spiele zu spielen.
 

Da sowohl Lync als auch Skype zu Microsoft gehören, wird es Annäherungen der beiden Anwendungen geben. Bereits im April 2015 wurde Lync zu „Skype for Business“ umbenannt und hat auch einige neue Features erhalten, darunter ein neues Erscheinungsbild, Emoticons, die Verschlüsselung lokaler Daten sowie die Kommunikationsmöglichkeit zu Skype-Kontakten oder die Synchronisierung von Windows-Telefonunterhaltungen. Skype for Business bietet somit eine sichere Plattform auf Unternehmensniveau.
 
 

Quelle Artikelbild: http://newsroom.unl.edu/announce/todayatunl/2329/13037

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